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Probieren Sie mal den neuen Schweinebauch

Der Prospekt im Briefkasten galt lange als das Schmuddelkind der Werbung: wenig kreativ, mit grellen Bildern und Farben nach Aufmerksamkeit schreiend und angeblich von keinem Verbraucher gewollt. Für den Handel war und ist die Haushaltswerbung jedoch unverzichtbar. Und auch für andere Unternehmen kann sie mit dem richtigen Konzept sehr wertvoll sein.

Zeit also, mit den Klischees aufzuräumen. Eins davon sind die generellen Werbeverweigerer, die in vermeintlich großer Zahl der Zustellung unadressierter Werbesendungen widersprechen. Das sind in Deutschland aktuell rund 23 % aller Haushalte. Positiv formuliert kann man 77 % aller Haushalte also dennoch erreichen.

Längst haben sich auch die klassischen ‚Schweinebauch‘-Prospekte verändert. Sie sind crossmedial geworden und in der digitalen Welt angekommen. So können etwa bei einer Lebensmittelkette über einen QR-Code auf dem Prospekt die besonderen Angebote des lokalen Händlers auf das Smartphone geladen werden.

Warum sollten nun auch andere Branchen den Prospekt im Briefkasten in Betracht ziehen? Weil es seit der BDSG-Novelle schwieriger geworden ist, neue Interessenten zu generieren. Die unadressierte Zustellung ist davon aber nicht betroffen: Generiere ich hier Interesse, dann gibt mir der potenzielle Kunde freiwillig alle notwendigen Daten – eventuell auch  mit einem Opt-In für weitere Kommunikationskanäle.

So kann, eingebettet in ein crossmediales Gesamtkonzept, der Prospekt im Briefkasten eine wichtige Funktion in der Leadgenerierung übernehmen.