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Gehen Sie richtig ran – von Anfang an

Eine regelmäßige Kundenansprache ist wichtig, daher schreiben viele Unternehmen ihre Bestandskunden in verschiedenen Abständen zu unterschiedlichen Themen wie Veränderungen oder neuen Produkten an. Auch potenzielle Kunden werden von vielen Unternehmen ebenfalls regelmäßig informiert.

Neben für die Zielgruppe relevanten Inhalten, sollte im Mailing aber vor allem eines nicht vergessen werden: die persönliche Ansprache. Gerade bei Bestandskunden liegt dem Unternehmen im Normalfall Vor- und Zuname in einer Adressdatenbank vor. Seinen Namen sollte der Empfänger dann auch entsprechend zu lesen bekommen, anstatt mit Verallgemeinerungen wie „Lieber Kunde“ begrüßt zu werden. So findet nicht nur eine persönliche, liebevollere Ansprache statt, auch Streuverluste werden so minimiert und das Mailing erhält mehr Aufmerksamkeit.

Auch bei der Ansprache von potenziellen Neukunden ist die „Personalisierung“ das i-Tüpfelchen einer erfolgreichen Ansprache. Daher sollten Marketingbudget-Verantwortliche im vornherein etwas mehr Budget für eine gute Adressliste einplanen. Jedoch ist der Einkauf einer kompletten Adresse natürlich oft teuer und/oder umständlich. Hier gilt dann: Personalisieren Sie all das, was Sie bereits durch die Adresse erfahren haben. Sie wollen z.B. einen LTE-Anschluss an potenzielle Kunden vermitteln und kaufen demnach Teil-Adressen in einem Gebiet mit Glasfaseranschluss an. In diesem Fall könnte dann im Brief zu lesen sein: „An alle Bewohner, die schneller surfen wollen.“ Somit wird der potenzielle Kunde zwar nicht mit seinem Namen angeschrieben, dennoch könnte er sich in seinem „Bedürfnis“ wiederfinden.

Durch diese Verfeinerungen in der Personalisierung kommt man näher an den Empfänger und das Unternehmen kann nachhaltig für eine langfristige Wahrnehmung sorgen.